Mani Matter: Kurzbiografie

Geboren am 4. August 1936. Schulen und Ausbildung in Bern. 1963 heiratet Mani Matter
Joy Doebeli. 1964, 1965 und 1967 Geburt von Sibyl, Meret und Ueli.

1963 Bernisches Fürsprecherpatent, Assistent an der juristischen Fakultät der Universität
Bern. 1965 Promotion als Dr. iur, 1967/68 arbeitet Mani Matter in Cambridge/England an
seiner Habilitation, ab 1970 Rechtskonsulent des Gemeinderates der Stadt Bern.
Politisch aktiv in der Gruppe «Junges Bern».

1960 erster Radioauftritt mit «Dr Ferdinand isch gstorbe», «Ds Lotti schilet» u.a. 1966
erste Schallplatte beim Zytglogge Verlag, Bern. 1969 veröffentlicht der Kandelaber Verlag
(Egon Ammann), Bern «Us emene lääre Gygechaschte» als Chansonbändchen.
Ab 1966/67 zahlreiche Auftritte: mit den Berner Troubadours, ab 1970 solo oder mit
Jacob Stickelberger und Fritz Widmer.

Am 24. November 1972 verunglückt Mani Matter tödlich auf dem Weg an einen Auftritt
in Rapperswil.



Zur detaillierten Biografie «Mani Matter: dä, wo so Liedli macht»